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Nikolausfahrt ins Phantasialand

 

  

 

Dieses Jahr feierte die JKB Nikolaus mal etwas anders und besuchten das Phantasialand.

 

09:30 Uhr
Treffen auf dem Benrather Schützenplatz. Es nieselte aber alle waren guter Laune.
09:50 Uhr
Kolonnenfahrt zum Phantasialand Brühl.
Micha fuhr vor und vier Autos hintenher.
10:30 Uhr
Ankunft am Parkplatz von der Themenwelt „China Town“. Es nieselte immer noch. Jeder stärkte sich noch mal, bevor es los ging.
11:00 Uhr
Das Phantasialand öffnete. Wie viele sind wir? Es wurde noch einmal durchgezählt. Jacky und Corinna gingen die Karten an der Kasse kaufen. Nachdem jeder seine Eintrittskarte bekommen hat, wurden wir eingelassen in das Land der Phantasie.
11:20 Uhr
Als erstes, wollten wir uns gemeinsam „Pirates in 4D“ im Schauspielhaus anschauen. Auf dem Weg dahin besuchten wir in der Themenwelt „Mexico“ die „Silbermine“.
11:45 Uhr
Einlass in den Film „Pirates in 4D“. Mit bedauern wurde kurz vorher festgestellt, dass die „Black Mamba“ wegen dem Wetter voraussichtlich geschlossen ist, obwohl es nicht mehr nieselte. Mit der schicken roten Brille wurde eben noch ein Gruppenfoto geschossen und dann ging es in den Saal. Piraten auf einer Schatzsuche und ein Junge auf der Insel, der sie alle in eine Falle locken will. Dass heißt es tanzte einem ein Fernrohr vor der Nase, Fledermäuse flogen auf einen zu oder Bienen haben einen angegriffen, wobei die Sitze nur so rüttelten.

 

 

12:15 Uhr
Die Vorstellung war zuende und nun begann der Run auf die Achterbahnen. Für den Anfang, so zusagen zur Eingewöhnung, gingen wir alle zusammen auf die Bahn „Temple of the Night Hawk“ in der Themenwelt „Fantasy“. Alle sausten durch die Dunkelheit und wir hatten unseren Spaß.
Weiter ging es mit der Achterbahn „Winja's Fear & Winja's Force“, besser bekannt als „Zwillingsachterbahn“ oder „Die wilde Maus“, in „Wuze Town“.
Dort wollten alle mitfahren und so mussten erst mal die Taschen eingeschlossen werden, bevor es hoch ging durch leere Gänge, wo sonst immer schon alle anstehen, zum Einstieg. Vorwärts und Rückwärts fuhren wir über die Köpfe der anderen Besucher.
Da wir schon mal in der Themenwelt „Fantasy“ waren, gingen wir in die Simulationsfahrt „Atlantis“, wo wir in Kapseln die Meereswelt erkundeten.
Ca. 13:10 Uhr
Wieder an der frischen Luft, musste erst mal der Hunger gestillt werden. Also gab es Brote oder Pommes vom Imbiss.
Mit vollem Magen ging es in die Themenwelt „Deep in Africa“, denn die „Black Mamba“ hatte wieder auf. Mit ein paar Ausnahmen, die die Taschen halten durften, ging es auf die Königin der Schlagen. Schrauben und Looping machten selbst den Jüngsten nichts aus, so dass aus einer Runde eine zweite wurde.
Zurück in „Mexico“ war nun die „Colorado Adventure“ dran. Dreimal hintereinander rasten wir durch die Felsen, Schluchten und Steilkurven. Nur einem von uns war schon bei der ersten Fahrt übel, so dass die Leute drum herum schon Angst hatten. Danach teilte sich die Gruppe kurz um sich kurze Zeit später am „Casa Magnetica“ wieder zu treffen.
15:15 Uhr
Die Vorstellung im „Casa Megnetica“ begann. Dort wurde gezeigt, wie eine normale Wasserflasche aufwärts rollt oder Wasser aufwärts fließt. Jenny und noch ein Besucher wurden als Freiwillige nach vorne geholt. Sie demonstrierten uns, wie schwierig es in diesem Haus ist, von einem Stuhl aufzustehen oder wie man auf einem Stuhl an der Wand sitzt.
15:45 Uhr
Nach der Vorstellung trauten sich ein paar Mutige in den Turm von „Mystery Castle“ und auf „Talocan“.
16:45 Uhr
Die Gruppe trennte sich und jeder ging noch auf eine Attraktion seiner Wahl  bevor es nachhause ging.
Somit endete ein schöner Tag im Phantasialand. Und nächstes Jahr geht es in den nächsten Freizeitpark! Oder?!

 

 

 


 

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